Berlin Mikrolage

Berlin, die seit 1990 wiedervereinigte Hauptstadt Deutschlands, ist mit mehr als 3,7 Mio. Einwohnern schon jetzt die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands. Zudem wird ein Wachstum um bis zu 180.000 Personen bis zum Jahr 2030 erwartet. Zählt man die umliegenden Orte im Land Brandenburg, dem sogenannten Speckgürtel, dazu, verzeichnet die Hauptstadt insgesamt rund 4,5 Mio., die gesamte Metropolregion Berlin/Brandenburg sogar 6 Mio. Einwohner1. Die Stadt wächst weiter, dies schließt sowohl die Bevölkerung als auch den Tourismus, den Einzelhandelsumsatz, die Projekt-, Bau- und Investitionsvolumen sowie die Immobilienpreise ein. Zahlreiche Neuansiedlungen und Unternehmensgründungen haben Berlin zu einem starken Wirtschaftsstandort gemacht. Die Stadt bietet attraktive Standortbedingungen, qualifizierte Arbeitskräfte, eine vielfältige Wissenschafts- und Forschungslandschaft sowie eine moderne Infrastruktur. Die Gesamtwirtschaftsleistung Berlins wird zu rund 80 % durch den Dienstleistungssektor erbracht. Im bundesdeutschen und europäischen Vergleich verwirklichen hier überdurchschnittlich viele deutsche sowie internationale Gründer ihre Geschäftsmodelle, wodurch Berlin weltweit zu den zehn herausragenden Gründerstandorten zählt.

Bei Touristen ist Berlin ebenfalls beliebt. Allein im Jahr 2018 verzeichnete die Stadt mehr als 13,5 Mio. Besucher mit insgesamt 33 Mio. Übernachtungen. Sie erfreuen sich, ebenso wie die Einwohner, an der einzigartigen Kulturlandschaft aus Musik, Kunst und Historie. Neben drei Opernhäusern besitzt die Stadt über 150 Theater und Bühnen, rund 170 Museen und Sammlungen sowie etwa 300 kommunale und private Galerien und 265 Kinos. Öffentliche Parks, Wälder und Anpflanzungen in allen Stadtteilen bilden die grüne Lunge Berlins und sorgen für eine hohe Wohn- und Lebensqualität.

Köpenick Makrolage

Köpenick (bis 1931 amtlich: Cöpenick) im Südosten Berlins bietet mehr als die Geschichte um den dort allerorts zitierten Hauptmann. Der Ortsteil bildet gemeinsam mit Treptow den größten, grünsten und wasserreichsten Bezirk der Hauptstadt. Der Großbezirk Treptow-Köpenick grenzt nördlich an die Bezirke Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Marzahn-Hellersdorf , westlich an den Bezirk Neukölln und im Süden und Osten an die brandenburgischen Landkreise Märkisch-Oderland, Oder-Spree und Dahme-Spreewald. Der Zusammenfluss von Spree und Dahme, sieben Seen – darunter auch der Müggelsee – und eine Vielzahl an Kanälen machen Treptow-Köpenick zu einem Paradies für Wassersportler. Ein weitverzweigtes Netz von Radwegen verbindet die attraktiven Sehenswürdigkeiten und gastronomischen Highlights des Bezirks. Der Eventkalender ist reich gefüllt mit Musik, Theater, Museen, Festen sowie Ausflügen, beispielsweise zu den Industriekulturdenkmälern der Elektrizitätswirtschaft und Elektroindustrie „Elektropolis Berlin2

Köpenick verfügt über ein relativ dichtes Netz aus Straßenbahn- und Buslinien, ergänzt durch einige S-Bahn-Linien. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Berliner Innenstadt in gut 13 Minuten und mit dem Auto in ca. 20 Minuten erreichbar.

Der Volkspark Köpenick und die Schwimmhalle Allendeviertel befinden sich fußläufig von dem Objekt in der Pohlestraße entfernt, das Schloss Köpenick lässt sich in ca. 10 Gehminuten erreichen. Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Ärzte, Apotheken sowie Einrichtungen für die Kinderbetreuung, eine Vielzahl an Spielplätzen und einige Schulen gestalten dies zu einer sehr familienfreundlichen Umgebung.

Das Projekt

In der Pohlestraße 9-11 in 12557 Berlin-Köpenick soll auf einem 560 m2 großen Grundstück ein Neubau mit zehn Wohneinheiten entstehen. Die einzelnen Wohnungen werden mit zwei bis vier Zimmern ausgestaltet und sprechen somit sowohl Familien als auch junge Paare an. Insgesamt ist eine Wohnfläche von 1.126 m2 auf fünf Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss geplant. Hofseitig soll das Gebäude mit einem Aufzug versehen werden. Die Wohneinheiten werden über Balkone bzw. Terrassen verfügen und modern und lichtdurchflutet gestaltet.

Nach Fertigstellung sollen die Wohnungen an Eigennutzer verkauft werden. Der durchschnittliche Kaufpreis wird dabei voraussichtlich bei eur 4.950,- pro m2 liegen. Der Vertrieb soll über die BSK Immobilien der Berliner Sparkasse sowie die Firma Immo Fusion aus Berlin erfolgen. Die Vertriebspartner konnten bereits zahlreiche vergleichbare Immobilien erfolgreich vermarkten.

Der Ankauf des, aktuell noch mit leerstehendem Altbestand bebauten, Grundstücks wurde bereits beurkundet. Die Baugenehmigung wird zeitnah beantragt. Auf Grundlage einer durch den Vorbesitzer gestellten Bauvoranfrage kann die Genehmigungsfähigkeit des geplanten Neubaus gut eingeschätzt werden.

Grundrisse